• „Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat“

    Mit diesen Worten aus Psalm 121 sind die Pilger hinauf nach Jerusalem gezogen. Die Wege durch die Wüste waren gefährlich und da konnte man schon Angst bekommen. Wie gut, dass sie sich daran festgehalten haben, dass ihre einzige Hilfe der treue Gott Israels ist.

  • Brücken, die nachhaltig prägen

    Seit fast 50 Jahren machen sich junge Christinnen und Christen auf eine Reise, die sie persönlich und ihr Umfeld nachhaltig verändert. Als Volontäre bauen sie in Israel Brücken der Versöhnung. Sie setzen sich mit selbstlosem Einsatz bewusst für Menschen mit Beeinträchtigungen, Senioren, Pflegebedürftige, Menschen im Autismusspektrum ein. Unter diesen sind auch Überlebende der Shoa. Viele kleine Brücken werden zueinander gebaut.

  • Dankbarkeit und Vertrauen

    Mit welchen Eigenschaften kommt man gut durch eine Krise? Unsere Freiwilligen von Dienste in Israel sind dieses Jahr wirklich krisengeprüft. Anfang März kam das Corona-Virus im Alltag ihres Versöhnungsdienstes an.

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